In diesem Herbst zog es viele Besucher aus aller Welt in die russische Hauptstadt, um sich bei der ART of DOLL einen Überblick über die aktuellen Trends der Teddyszene zu verschaffen. Das luxuriöse Ambiente der Manege, einem Gebäudekomplex mit einer Ausstellungsfläche von 5.600 Quadratmeter, sorgte für den passenden Rahmen dieser Luxusschau. Aus insgesamt 26 Ländern waren Bären- sowie Puppenkünstler angereist, um ihre Neuheiten zu präsentieren. Das Zusammenspiel verschiedener Genres ist es, was den unverwechselbaren Charakter des Events ausmacht. Denn wo sonst kann man nebeneinander Puppen, Ölgemälde sowie klassische und ausgefallene Teddybären bestaunen?
Zusammenspiel
Die ART of DOLL hatte neben der eigentlichen Messe noch einiges Mehr zu bieten. So rundeten die traditionelle Charity-Aktion sowie die Vergabe der begehrten Pandora-Awards das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm ab. Der Preis ist nach der gleichnamigen griechischen Sagengestalt benannt, deren Name übersetzt „die Allbegabte“ bedeutet. Geehrt werden neben den Einreichungen vor allem das Engagement der jeweiligen Künstler um die Verbreitung der Puppen- und Bärenkunst. Die diesjährigen Preisträgerinnen sind Elena Yazykova Castillo und Chieko Hazeki.

