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	<title>TEDDYS kreativ</title>
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	<description>Teddys sammeln und gestalten.</description>
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		<title>Golden George 2012 - Die Gewinner</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 21:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Golden George 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Wahl zum GOLDEN GEORGE 2012 auf der TEDDYBÄR TOTAL. Alle Gewinner auf einem Blick in der Galerie von TEDDYS kreativ.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Wahl zum GOLDEN GEORGE 2012 auf der TEDDYBÄR TOTAL. Alle Gewinner auf einem Blick in der Galerie von TEDDYS kreativ.<span id="more-263"></span></p>
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		<title>TEDDYBÄR TOTAL 2012 - Messe-Berichterstattung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy- und Plüschtierwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TEDDYBÄR TOTAL 2012 war ein voller Erfolg. TEDDYS kreativ war für Sie vor Ort und möchte allen, die nicht nach Münster kommen konnten, ein paar Eindrücke von der Messe geben. 
Unsere Bildergalerie wird weiterhin fortlaufend aktualisiert, Sie finden diese...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>TEDDYBÄR TOTAL</strong> 2012 war ein voller Erfolg. <strong>TEDDYS kreativ</strong> war für Sie vor Ort und möchte allen, die nicht nach Münster kommen konnten, ein paar Eindrücke von der Messe geben. <span id="more-277"></span></p>
<p>Unsere Bildergalerie wird weiterhin fortlaufend aktualisiert, Sie finden diese in der Seiten-Leiste oder einfach über <a href="http://teddys-kreativ.de/gallery/?gallery=55&amp;entry=277">diesen Link</a>. Ebenfalls haben wir für Sie ein Video von den Höhepunkten der Messe zusammengestellt. Wir freuen uns auf die 19. Auflage des Internationalen Teddy-Treffs. Diese findet vom 27. bis 28. April 2013 in Münster statt.</p>
<p><strong>Messevideo</strong><br />
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		<title>Event der Spitzenklasse - Frühlingsauktion in Ladenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Antik & Auktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter ist vorbei. Schnee und Eis sind für dieses Jahr Geschichte. Zu den Frühlingsgefühlen gesellt sich noch die Vorfreude auf ein Auktionshighlight, das seinesgleichen sucht – das Frühjahrsevent vom 30. bis 31. März in Ladenburg. Hier kommt hochwertiges und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist vorbei. Schnee und Eis sind für dieses Jahr Geschichte. Zu den Frühlingsgefühlen gesellt sich noch die Vorfreude auf ein Auktionshighlight, das seinesgleichen sucht – das Frühjahrsevent vom 30. bis 31. März in Ladenburg. Hier kommt hochwertiges und vor allem hochpreisiges Spielzeug unter den Hammer von Auktionator Götz C. Seidel.<span id="more-256"></span></p>
<p>Die Frühlingsauktion in ­Ladenburg ist jedes Jahr etwas ganz Beson­deres. Schließlich kommen vorwiegend museale Objekte aus dem gesamten Bereich der Spielwarenindustrie zum Aufruf. Sammler und Enthusiasten wird viel ge­boten, wie zum Beispiel Eisenbahnen, Puppenstuben sowie entsprechendes Zubehör. Natürlich sind unter den hochwertigen Objekten auch Teddybären und Plüsch­tiere. So zum Beispiel ein Clown-­Teddy von Steiff. Dieser wurde zwischen 1926 und 1927 ge­­fertigt und kommt mit einem Limit von 3.800,– Euro zum Aufruf. Ein ­weiteres Highlight ist ein Löwe auf Nadelkissen. Dieser entstand um 1910, besteht aus Samt und hat einen Startpreis von 800,– Euro.</p>
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		<title>Legosteine und Bären - Gitte Thorsen – Kreativ in Beruf und Hobby</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy- und Plüschtierwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gitte Thorsen hat einen Beruf, um den sie viele Menschen beneiden. Die Dänin designt neue Bausteine und Sets für Lego. Sie ist sehr kreativ, was sich nicht nur in ihrem Beruf wiederspiegelt, sondern auch in ihren Hobbys. Sie liebt es,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gitte Thorsen hat einen Beruf, um den sie viele Menschen beneiden. Die Dänin designt neue Bausteine und Sets für Lego. Sie ist sehr kreativ, was sich nicht nur in ihrem Beruf wiederspiegelt, sondern auch in ihren Hobbys. Sie liebt es, zu zeichnen, zu malen und zu nähen. Seit 11 Jahren entstehen unter ihren Händen auch eigene bärige Kreationen.<span id="more-253"></span></p>
<p> Als einige von Gitte Thorsens Freunden die Idee hatten, an ­einem Kurs für Teddymacher teilzunehmen, war die Dänin sofort Feuer und Flamme. Leider verpasste sie den Termin und kaufte sich stattdessen ein Buch zum Thema. Auf Basis dessen entstand ihr erster selbstgenähter Bär. „Hübsch war er zugegebenermaßen nicht“, erklärt die Künstlerin, „aber er war der Beginn einer neuen Leidenschaft.“ In diesem Jahr präsentiert sie zusammen mit ihrem Mann Johnny ihre Kunstwerke erstmals außerhalb von Skandinavien: auf der TEDDYBÄR TOTAL 2012 in Münster.</p>
<p><strong>Idealistisch</strong></p>
<p>Gitte Thorsen lebt in Billund, im dänischen Südjütland unweit des dort ansässigen ­Legolands. Für sie übt das Fertigen von Teddys eine ganz besondere Faszination aus. „Es ist spannend, dass sich an dem Handwerk des Bärenmachens seit über 100 Jahren nicht viel verändert hat“, erklärt die Künstlerin, die ihre Plüschgesellen traditionell aus Mohair näht und für die Fertigstellung lediglich auf natürliche Materialien wie Glasaugen, Pappe, Wolle und Stahlgranulat zurückgreift. „Ich habe bereits mit verschiedenen Stoffen gearbeitet und bei vielen hatte ich große Probleme sie zu beschaffen. Aufgrund dessen habe ich den Schritt gewagt, ein eigenes Unternehmen zu gründen, das sich auf den Vertrieb von Bärenmacherequipment spezialisiert hat“, erläutert die Künstlerin. „Auf diese Weise helfe ich anderen, schnell an das gewünschte Material zu kommen. Aber natürlich profitiere auch ich davon, weil ich nun direkt an der Quelle sitze.“ Die Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter nannte ihr kleines Unternehmen Orange Plys. Der Ausdruck Plys steht im Dänischen für Plüsch. Orange nimmt Bezug auf das gleichnamige Design-Center von Gitte Thorsens Ehemann Johnny, der seine Frau bei ihrer bärigen Leidenschaft unterstützt und sich auch selber daran versucht.</p>
<p>Seitdem die Künstlerin im Jahr 2001 mit dem Fertigen von Petzen begonnen hat, kreierte sie mehr als 200 Teddys und über 100 verschiedene Schnittmuster für Bären, Bekleidung und andere Plüschtiere. „Wenn ich einen neuen Bärenschnitt gefertigt habe wird er gescannt, bearbeitet und in Johnnys Unternehmen gedruckt“, erläutert sie und fügt stolz hinzu: „Das ist dänisches Handwerk von den ersten Zeilen auf Papier bis zum fertigen Produkt.“</p>
<p><strong>Entwicklungslinien</strong></p>
<p>Gitte Thorsens erste Teddys zeichneten sich durch einen in Form und Farbgebung traditionellen Einschlag aus. Sie verzichtete vollständig auf Bekleidung und hielt sich auch bei der Wahl der ­Accessoires zurück. „Seit dem Jahr 2006 habe ich meine Designs überarbeitet und kreiere auch mal ausgefallene Bären“, erklärt sie. „Ein Beispiel dafür sind die kleinen Teddybären der „odd“-Serie. Sie orientieren sich am Manga- beziehungsweise Anime-Stil und verfügen über große Köpfe sowie Augen.“ Da diese Bären sehr speziell sind, ersann die Künstlerin einen eigenen Namen und ein spezielles Logo für diese Serie. Die Idee für eine Bezeichnung kam Gitte Thorsen bei einer Reise nach Asien, wo ihr Vorname meistens Giti ausgesprochen wird. So entstanden die „gitibears“, zu denen auch die „odd“-Serie gehört.</p>
<p>Neben dieser neuen Design-Linie entwickelte die Künstlerin auch ihre klassischen Bären weiter. Mittlerweile sind Kleidungsstücke kein Tabu mehr und sogar an die Darstellung naturalistischer Bären, Igel und Hühner hat sie sich herangetraut. „Auch in der Farbgebung bin ich mit der Zeit gegangen. So ist unser 10-Jahre-Jubiläumsteddy Anne, meine insgesamt 200. Kreation, in leuchtendem Rot ausgeführt“, erzählt Gitte Thorsen, die mit ihrem Mann regelmäßig auf Messen in ganz Dänemark unterwegs ist. In diesem Jahr stellen beide ihre Kreationen erstmals in Deutschland aus. Wo man die beiden treffen kann? Natürlich auf der TEDDYBÄR TOTAL 2012 in Münster. </p>
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		<title>Flauschrausch - Plüschbär mit Kulleraugen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Knopfaugen, runde Öhrchen und eine grob gestickte Nase sind die auffälligsten Merkmale des kleinen Bären Bobbel. Der Plüschgeselle schaut aufmerksam in die Welt hinaus und wartet darauf, dass sich jemand mit ihm beschäftigt. Das dürfte bei dem niedlichen Gesellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Knopfaugen, runde Öhrchen und eine grob gestickte Nase sind die auffälligsten Merkmale des kleinen Bären Bobbel. Der Plüschgeselle schaut aufmerksam in die Welt hinaus und wartet darauf, dass sich jemand mit ihm beschäftigt. Das dürfte bei dem niedlichen Gesellen mit seinem flauschigen Fell auch nicht lange dauern.<span id="more-249"></span></p>
<p> Das Schnittmuster mit allen Markierungen auf Pappe übertragen und ausschneiden. Die Schnittmusterteile, auch alle gegengleiche Teile, auf den Stoffrücken übertragen. Dabei auf die Florrichtung, beziehungsweise auf die Pfeilrichtung der Teile achten. Die Schnittmusterteile mit einer Nahtzugabe von 0,5 Zentimeter ausschneiden, hierbei den Flor nicht beschädigen. Alle Teile vor dem Nähen stecken oder heften.</p>
<p><strong>Näharbeiten</strong></p>
<p>Kopf: Den Flor an den Nasenpartien der Kopfseitenteile und des Kopfmittelteils vorsichtig kürzen. Die Kopfseitenteile rechts auf rechts legen und Kinnnaht schließen. Das Kopfmittelteil sorgfältig einpassen und jeweils von der Nasenspitze aus zum Hals nähen.</p>
<p>Körper: Zuerst die Abnäher schließen. Dann die beiden Körperteile rundum bis auf eine kleine Halsöffnung für den Splint und die Rückenöffnung nähen.</p>
<p>Arme: Jeweils ein Pfotenteil an einen inneren Arm nähen, danach Außen- und Innenarme rundum schließen.</p>
<p>Beine: Je ein Beinteil mittig falten und bis zur Fußspitze nähen. Die Sohlen einpassen und nähen.</p>
<p>Ohren: Je ein Ohrteil aus Pfotenstoff und Plüsch aufeinander legen und die Rundung nähen. Ohren wenden und die Öffnung mit Matratzenstich schließen. Ohren falten und mit einem Stich sichern. Nähfaden nicht abschneiden.</p>
<p><strong>Fertigstellung</strong></p>
<p>Kopf: Den Kopf wenden und mit Watte stopfen. Den Halsrand mit reißfestem Faden umstechen. Das Gelenk einsetzen und den Hals um den herausragenden Splint zusammenziehen. Faden vernähen und abschneiden.</p>
<p>Gesicht: Die Ohren mit je zwei Stecknadeln am Kopf befestigen. Nun ihren gleichmäßigen Sitz von allen Seiten überprüfen und die Ohren mit Matratzenstich annähen. Beide Augenpositionen jeweils mit einer Stecknadel oder Positionsaugen markieren. Einen langen, reißfesten Faden in eine Augennadel einziehen, das Fadenende mit einem Knoten sichern und am Splint einstechen. Um die Kopfscheibe herum zur rechten Stecknadel stechen. Nadel entfernen. 2 bis 3 Millimeter daneben wieder ein- und an der zweiten Stecknadel herausstechen. Wieder 2 bis 3 Millimeter daneben einstechen und zurück zur ersten Augenposition fädeln. Nun den Faden leicht anziehen. Dies zwei- bis dreimal wiederholen. Von der linken Augenmarkierung zurück zum Nacken stechen. Auch hier 2 bis 3 Millimeter daneben wieder einstechen und 1 Millimeter neben der rechten Augenmarkierung herauskommen. Faden leicht anziehen. Das Austrittsloch des Fadens mit einer stumpfen dicken Nähnadel erweitern. Das erste Auge auffädeln und die Drahtöse vorsichtig zusammendrücken. In das Austrittsloch zurück bis zum Genick stechen und dabei das Auge einziehen. Faden mit einem kleinen Stich sichern. 2 bis 3 Millimeter daneben wieder einstechen und an der linken Augenmarkierung herauskommen. Nun das Auge ebenfalls einziehen. Faden im Genick unsichtbar vernähen, Faden abschneiden. Nase sticken. Um Bobbel einen lustigen Ausdruck zu geben, kann die Nase „unvollständig“ gestickt werden. Zudem kann man mit einem Stickfaden hier und da die Nase „stopfen“.</p>
<p>Arme und Beine: Strichmarkierungen an Armen und Beinen vorsichtig einschneiden und Gliedmaßen durch diese Öffnungen wenden. Arme und Beine mit Watte stopfen. Gelenke durch die Einschnitte schieben und darauf achten, dass die Pappscheiben in den Arm- und Beinkugeln sitzen. Die Öffnungen ober- und unterhalb des herausragenden Splintes mit Matratzenstich schließen. Krallen an Pfoten und Sohlen sticken. Dabei jeweils den Faden vorsichtig nach jedem Stich anziehen, damit die Pfoten und Sohlen leicht skulptiert werden.</p>
<p>Körper: Kopf und Gliedmaßen an den Körper montieren. Körper mit Watte stopfen. Die Rückenlaschen der Stopföffnung nach innen schlagen und mit Matratzenstich schließen.  </p>
<p><strong>Material</strong></p>
<p>25 x 35 cm Mikrofaserplüsch<br />
6 x 25 cm Pfotenstoff<br />
1 Paar Glasaugen 6 mm<br />
5 T-Splinte<br />
4 x 15 mm Pappscheiben<br />
6 x 20 mm Pappscheiben<br />
10 Unterlegscheiben<br />
Watte, Nasengarn, reißfester Faden, Nähgarn</p>
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		<title>Tröster &amp; Therapeuten - Die Teddys und Hunde der Dufeus</title>
		<link>http://teddys-kreativ.de/aktuell/troster-therapeuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy- und Plüschtierwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ehepaar Eva und Günter Dufeu teilt eine gemeinsame Leidenschaft. Beide sind große Fans von Teddys und den besten Freunden des Menschen. Folgerichtig entstehen in ihrem Atelier unter dem bekannten Label Dufeu-Bear klassische Petze und mit aufwändiger Airbrush-Technik lebensecht gestaltete...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ehepaar Eva und Günter Dufeu teilt eine gemeinsame Leidenschaft. Beide sind große Fans von Teddys und den besten Freunden des Menschen. Folgerichtig entstehen in ihrem Atelier unter dem bekannten Label Dufeu-Bear klassische Petze und mit aufwändiger Airbrush-Technik lebensecht gestaltete Stoffhunde.<span id="more-246"></span></p>
<p> Der im vergangenen Jahr verstorbene Vicco von ­Bülow, alias ­Loriot, machte aus seiner Vorliebe für eine ganz bestimmte Hunderasse keinen Hehl. „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“, schrieb der Großmeister des feinsinnigen Humors einmal. Eine These, der Eva und Günter Dufeu vermutlich zustimmen würden. Denn das kreative Ehepaar lebt nicht nur gemeinsam mit dem geliebten Mops Moritz zusammen, sie haben ihm sogar ein plüschiges Denkmal gesetzt. Und damit nicht genug: unter dem Label Dufeu-Bear entstehen neben klassischen Bären auch naturgetreu gestaltete Hundefiguren verschiedener Rassen.</p>
<p><strong>Falte für Falte</strong></p>
<p>„Eigentlich machen wir jeden Vierbeiner, wenn man uns als Vorlage ein Foto vom Profil und Semiprofil schickt“, erzählt Günter Dufeu. Und obwohl sie mit ihrem treuen ­Begleiter Moritz ein lebendes Vorbild im Haus haben, gibt es eine künstlerische Arbeit, die das kreative Ehepaar immer wieder aufs Neue fasziniert. „Ein Mopsgesicht“, erklärt der Chef der Dufeu-Bears, „ist eine große Herausforderung, muss seine tieftraurige Ausstrahlung doch Falte für Falte aufgebaut werden.“</p>
<p>Das Rüstzeug für ihre gemeinsame Leidenschaft hat sich das Paar auf ganz unterschiedlichen Wegen erworben. Eva Dufeus Liebe zu Teddys wurde ihr – in Form eines Steiff-Tiers – direkt nach der Geburt von den stolzen Eltern wortwörtlich in die Wiege gelegt. Zum Nähen und Entwerfen eigener Petze brachte sie dann ihre Großmutter – eine begnadete Bildhauerin. Die Oma, Jahrgang 1901, erzählte der kleinen Eva stundenlang von den Teddybären ihrer eigenen Kindheit, von denen jedoch keiner den Ersten Weltkrieg überstand. Zusammen machten sich die beiden daran, die verlorengegangenen Begleiter an einer betagten Pfaff-Nähmaschine aus Stoffresten wieder auferstehen zu lassen. „Diese zeichneten sich durch lange schlaksige Arme, eine schmale Schnauze und einen Buckel aus“, erinnert sich die Künstlerin gerne an ihre Kindheit zurück. Noch heute weisen die Dufeu-Bären dieselben charakteristischen Erscheinungsmerkmale wie damals auf. Sie blicken aus wachen Glasaugen und beschnuppern mit ausgeprägt langer Nase voll neugieriger Entdeckerfreude die Welt um sich herum. Mit ihren überlangen, flexibel gestopften Armen – die Ellenbogen sind ganz locker gestopft – sind die Teddys geborene Schmusebären.</p>
<p>Günter Dufeu, er hat Germanistik und Kunst mit Schwerpunkt Malerei und Bildhauerei studiert, kam erst als ­Erwachsener auf Hund und Teddy. Bevor er sich dem Bärenmachen verschrieb, war er in der Werbebranche tätig und verfügt aus dieser Zeit immer noch über hervorragende internationale Kontakte. „Wir haben viele Fans in England und Amerika“, freut sich das Paar, das auch im Ausland seine Kunst präsentiert. So stellten sie beispielsweise im September 2011 auf dem ­Hugglets Teddy Bear Festival in London ihre originellen ­Petze vor. „­Kensington Town Hall hat ein einzigartiges Flair und ist eine wunderschöne Bühne für die Kunstwerke aus aller Welt.“</p>
<p><strong>Aus einem Guss</strong></p>
<p>Der Stoff, aus dem die Dufeuschen Teddyträume sind, ist qualitativ hochwertiges Mohair. Gezielt eingesetzt werden aber auch Materialen wie Leder, Leinen oder Jeansstoffe. Je nachdem, welcher Typ Bär verkörpert werden soll. Gestopft werden die Bären mit Holzwolle und Naturgranulat. Zusammen entwickeln sie neue Designs und fertigen die Schnitte an, nähen, stopfen und sticken, weshalb alles eine unverwechselbare künstlerische Handschrift trägt. Das Ehepaar ist stolz darauf, dass vom Schnitt bis zum fertigen Charakterbär alles aus einem Guss produziert ist.</p>
<p>Die Namen und aufwändigen Kostüme der einzelnen Teddys sind fantasievoll und stellen einen starken Bezug zu den fellgewordenen literarischen oder filmischen Themen und Vorbildern her. So erinnert zum Beispiel Teddy ­McSparrow an den Film „Fluch der Karibik“, während (James) Dean in die Reihe der Biker passt. Chagall ist eine Hommage an den Lieblingsmaler von Günter Dufeu während Arbatel den gleichnamigen Engel der biblischen Offenbarung verkörpert.</p>
<p><strong>Sammeln und spielen</strong></p>
<p>Viele der Kunstwerke sind reine Sammlerobjekte, andere wollen und sollen bespielt werden. Welch ein taktiles Vergnügen, das weiche Mohairfell zwischen den Fingern zu spüren. Welch ein optischer Blickfang sind diese famosen, mal schrägen, mal verwegen blickenden Teddytypen: immer greif- und begreifbare Begleiter, Freunde, Vertraute, Kissen, Tröster und Therapeuten. Detailfreudig und stilecht sind auch die gut recherchierten, sorgfältig gefertigten Accessoires der liebevoll inszenierten Protagonisten. Mit schlafwandlerischer Sicherheit schätzen die Dufeus die unter ihren Händen entstandenen Persönlichkeiten richtig ein, um diese durch auf den Typ oder die Rolle maßgeschneiderte Outfits und Kostüme von ihrer Honigseite zu präsentieren.</p>
<p>Vielleicht sind es die französischen Wurzeln von Günter Dufeu, die für das gewisse Etwas, den ganz besonderen Pfiff der Bären und Hunde verantwortlich zeichnen. „Im 18. Jahrhundert, als die Franzosen Seide aus Krefeld importierten, verliebte sich einer meiner Vorfahren, ein junger französischer Zöllner, in ein deutsches Mädel“, erklärt Günter Dufeu. Aber egal, was es ist: die mit Humor, viel Pfiff und Fantasie komponierten Schmunzelteddys sind etwas ganz Besonderes.  </p>
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		<title>Ausgabe 03/12</title>
		<link>http://teddys-kreativ.de/ausgabe/ausgabe-0312/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[06 Stilsichere Experimente &#8211; Rica-Bären von Ulrike und Claude Charles
30 Von Kindesbeinen an &#8211; Marie Robischons Leidenschaft für Bären
52 Legosteine und Bären &#8211; Gitte Thorsen – Kreativ in Beruf und Hobby
58 Auf Entdeckungsreise &#8211; Drei Beispiele...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--TEDDY- UND PLÜSCHTIERWELTEN START--><br />
<span>06</span> Stilsichere Experimente &#8211; Rica-Bären von Ulrike und Claude Charles<br />
<span>30</span> Von Kindesbeinen an &#8211; Marie Robischons Leidenschaft für Bären<br />
<span>52</span> Legosteine und Bären &#8211; Gitte Thorsen – Kreativ in Beruf und Hobby<br />
<span>58</span> Auf Entdeckungsreise &#8211; Drei Beispiele russischer Bärenkunst<br />
<span>78</span> Tröster &#038; Therapeuten &#8211; Die Teddys und Hunde der Dufeus<br />
<!--TEDDY- UND PLÜSCHTIERWELTEN END--></p>
<p><!--ANTIK &#038; AUKTION START--><br />
<span>16</span> Bären unter der Lupe &#8211; Steiff-Ersatzstoffteddy um 1920<br />
<span>20</span> Wer bin ich? &#8211; Wir erklären, wie alt Ihr Teddy ist<br />
<span>33</span> Event der Spitzenklasse &#8211; Frühlingsauktion in Ladenburg<br />
<!--ANTIK &#038; AUKTION END--></p>
<p><!--KREATIV START--><br />
<span>66</span> Miss Augenaufschlag &#8211; Elegante Bärendame mit Charme<br />
<span>68</span> Großer Schlawiner &#8211; Bärenjunge auf Entdeckungstour<br />
<span>70</span> Flauschrausch &#8211; Plüschbär mit Kulleraugen<br />
<span>72</span> Teddymachen von A bis Z &#8211; Einsteigerserie Teil II<br />
<!--KREATIV END--></p>
<p><!--SZENE START--><br />
<span>24</span> Tradition und Innovation &#8211; Spielwarenmesse 2012 in Nürnberg<br />
<span>36</span> Gewinnspiel &#8211; Jubiläumsbär von Petra Valdorf<br />
<span>37</span> TEDDYBÄR TOTAL-Special &#8211; Alle Infos zum internationalen Teddy-Treff<br />
<span>62</span> Bäriges &#8211; Alle Informationen aus der Teddy-Szene<br />
<span>76</span> Alle relevanten Termine<br />
<!--SZENE END--></p>
<p><!--STANDARDS START--><br />
<span>03</span> Bäritorial<br />
<span>12</span> Bärige Neuheiten<br />
<span>34</span> TEDDYS kreativ-Shop<br />
<span>55</span> Fachhändler<br />
<span>56</span> Ihr Kontakt zu TEDDYS kreativ<br />
<span>57</span> Kleinanzeigen<br />
<span>82</span> Vorschau/Impressum<br />
<!--STANDARDS END--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bären unter der Lupe - Turbo Teddy - immer in Bewegung</title>
		<link>http://teddys-kreativ.de/aktuell/baren-unter-der-lupe-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Antik & Auktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der seltensten Bären aus der Nachkriegsproduktion von Steiff ist der Turbo Teddy aus dem Jahr 1951. Von diesem purzelbaumschlagenden Winzling wurden nur 814 Stück produziert. Heute ist es sehr schwer, ein vollständiges Exemplar zu bekommen.
Der Turbo Teddy ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der seltensten Bären aus der Nachkriegsproduktion von Steiff ist der Turbo Teddy aus dem Jahr 1951. Von diesem purzelbaumschlagenden Winzling wurden nur 814 Stück produziert. Heute ist es sehr schwer, ein vollständiges Exemplar zu bekommen.<span id="more-219"></span></p>
<p>Der Turbo Teddy ist einer der sport­lichsten Bären aus dem Sortiment von Steiff. Komplette Modelle, die auch noch die lesbare Artikelnummer auf der Ohrfahne haben, sind auch deshalb schwer zu finden, da der Petz beim Überschlagen über die Ohrfahne rollt. So ist es nur natürlich, dass bei häufigem Gebrauch die Fahne verschleißt und abfallen kann. In den Auktionen der letzten 20 Jahre sind kaum vollständige Exemplare dieser mechanischen Bären angeboten worden.</p>
<p><strong>Auf Herz und Nieren</strong></p>
<p>Der Ursprung aller mechanischen Teddybären, die sich überschlagen können, reicht weit in das frühe 20. Jahrhundert zurück. In den Jahren 1908 und 1909 haben die Firmen Bing in Nürnberg und Steiff in Giengen fast zeitgleich einen Bären mit Purzelbaummechanik auf den Markt gebracht. Mit einer Patent­anmeldung vom 11. Dezember 1908 ist die frühe Erfindung beziehungs­weise die Verbesserung bestehender Erfindungen aus dem Hause Steiff belegbar. Als Urheber und Erfinder wird Richard Steiff genannt. </p>
<p>Wann genau hingegen Bing sein Modell vorgestellt hat, lässt sich nicht so leicht nachvollziehen. Belegbar ist jedoch, dass bereits in einem Katalog aus dem Jahr 1910 verschiedene Ausführungen dieser mechanischen Petze auch in Nürnberg produziert und verkauft wurden. Besonders interessant ist dazu eine handschriftliche Bemerkung, die in einem der bis heute erhaltenen Plüschtierkataloge der Firma Bing zu finden ist. Hier ist der Vermerk „Wird 1910 nicht mehr produziert“ auf der Seite zu finden, die einen Purzelbären zeigt. Man kann also davon ausgehen, dass Bing seine Modelle nur zwei Jahre hergestellt und diese nach einem ebenfalls belegbaren, verlorenen Rechtsstreit mit Steiff aus dem Programm genommen hat.</p>
<p>Somit war das Unternehmen aus Giengen der einzige Fabrikant, der diesen Verkaufsschlager in der Zeit nach 1910 anbieten durfte. Erst Jahre später entstanden weitere Überschlagbären in Nürnberg. Dieses Mal stammten diese allerdings nicht aus der Produktion von Bing, sondern von der bekannten Firma Schuco. Aus welchem Grund hier die Fertigung nicht mehr untersagt wurde, bleibt ungeklärt. Vermutlich ist man bei Steiff nach den vielen Jahren davon ausgegangen, dass sich der Aufwand eines Rechtstreits nach der langen Produktionszeit nicht mehr gelohnt hätte, oder aber das Patent ist nicht verlängert worden.</p>
<p><strong>Purzelbäumchen</strong></p>
<p>Purzelbären von Steiff aus der Zeit zwischen 1909 bis 1918 werden heute trotz ihres hohen Alters immer mal wieder angeboten. Allerdings sind diese meistens schlecht erhalten. Besonders interessant ist die Beobachtung, dass die Mechanik auch bei völlig abgespielten Exemplaren meistens noch funktioniert. Sie ist unglaublich robust. Die Bären aus der Zeit von 1933 bis 1936 sind hingegen wesentlich seltener. Hier war die gefertigte Menge schon deutlich geringer. Da diese Modelle den in der Zeit um 1910 produzierten Teddys sehr ähnlich sind, ist eine genaue Unterscheidung der verschiedenen Purzelbären nicht ganz leicht.</p>
<p>Umso einfacher ist dies bei dem kleinsten Purzelbären der Firma Steiff, dem Turbo Teddy. Denn nur dieser wurde mit einer roten Filzweste angeboten. Dazu hat er ein ganz neues und dem Zeitgeschmack angepasstes Design mit rundlicheren Formen. Der Turbo Teddy oder auch Turbo Bär wurde – zunächst noch ohne Filzweste – im Neuheitenkatalog von 1951 erstmals vorgestellt und ist nur in diesem Jahr in den Steiff-Katalogen zu finden. Steiff produzierte ihn jedoch auch noch bis 1953, was die Stückzahllisten des Unternehmens belegen. In Jürgen und Marianne Ciesliks Buch „Knopf im Ohr“ ist die Stückzahl der jemals hergestellten Turbo Teddys sogar angegeben: es wurden lediglich 814 Exemplare von 1951 bis 1953 produziert. Das ist eine vergleichsweise geringe Menge zu den großen Stückzahlen, in denen andere Steiff-Teddybären auch schon ab 1947 gefertigt wurden.</p>
<p>Der Preis für einen Turbo Teddy wird in der Neuheitenpreisliste NDD 51 vom 7. März 1951 mit 6,80 DM angegeben. Zum Vergleich: im gleichen Katalog kostet ein 15 Zentimeter großer Panda 5,– DM. Damit ist der deutlich aufwändigere Turbo Teddy nur wenig teurer als sein gegliederter Kollege. Hier kann also kein Grund für fehlende Bestellungen liegen. Tatsächlich ist nicht zu ­erforschen, warum die purzelbaumschlagenden Winzlinge kein großer Erfolg waren und nur über einen kurzen Zeitraum hergestellt wurden.</p>
<p><strong>Nummerncode</strong></p>
<p>Interessant ist die Artikelnummer der Turbo Bären. Steiff vergab sie nur für diesen einen Artikel. Daher ist sie bei keinem zweiten Steifftier zu finden. Es handelt sich um den Artikel 9315,4. Dies ist eine Besonderheit, da sie nur nach der Nomenklatur der Vorkriegsproduktion aufzuschlüsseln ist. Die „9“ an erster Stelle steht für ein Steiff-Produkt mit Uhrwerk. Diese Ziffer wird in den Nummernerklärungen der Nachkriegsproduktion nicht mehr ­verwendet. Die „3“ für das Plüschmaterial ­Mohair sowie die „15“ für die Größe sind auch im Nummernsystem nach 1947 noch üblich. Dabei ist zu beachten, dass der Turbo Teddy lediglich etwa 12 Zentimeter groß ist. Allerdings handelt es sich um eine sitzende Variante. Der Teddy hätte stehend eine Größe von 15 Zentimeter. Die „4“ nach dem Komma bedeutet bis 1940 „einfache Ausführung“. In diesem Fall ist sie tatsächlich noch eine direkte Verbindung zu den in der Vorkriegszeit hergestellten Purzelbären, die eine fünffache Gliederung hatten und ­somit aufwändiger zu produzieren waren als eine Version mit fest angenähten Beinen.</p>
<p>Speziell ist die Ausstattung des Turbo Teddy hinsichtlich seiner Bekleidung. Die rote Filzweste dient nicht nur als nettes Accessoire, sie hat auch eine ganz praktische Funktion. Auf dieser Weste ist die Drehrichtung für den Armaufzug in Form eines kleinen schwarzen Pfeils aufgedruckt. Da der Turbo Teddy ohne Schlüsselaufzug funktioniert ist es natürlich wichtig, die Arme in die richtige Richtung zu drehen, um Beschädigungen am Uhrwerk zu vermeiden. Somit hat die fest angenähte Weste nicht nur modischen Charakter. Sie trägt auch dazu bei, dass der Mechanik der Turbo Bären eine lange Lebensdauer beschert wird. Das Uhrwerk selbst ist erstaunlich robust. Nur die wenigsten der heute erhaltenen Exemplare funktionieren nicht mehr. </p>
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		<title>Kompetenzteam - Immer vor Ort: 20 Jahre ProBär</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Messestand von ProBär mit seinen Mohairstoffen, Bastelpackungen und dem passenden Zubehör kennt jeder, der einmal in Deutschland oder den Benelux-Staaten auf einer Teddymesse zu Gast war. Das Unternehmen, das 1992 von Hans und Henny Rademaker im niederländischen Enschede gegründet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Messestand von ProBär mit seinen Mohairstoffen, Bastelpackungen und dem passenden Zubehör kennt jeder, der einmal in Deutschland oder den Benelux-Staaten auf einer Teddymesse zu Gast war. Das Unternehmen, das 1992 von Hans und Henny Rademaker im niederländischen Enschede gegründet wurde, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.<span id="more-215"></span></p>
<p>Hans Rademaker, der Initiator von ProBär, war in den 1980er-Jahren als Lizenzhersteller für eine amerikanische Firma tätig. In seiner Freizeit betätigte er sich kreativ. Er arbeitete mit der Laubsäge und fertigte Figuren. Aber auch das Nähen von Bären gehörte zu seinen Vorlieben. Seine Frau Henny war als Krankenschwester im Krankenhaus von Enschede angestellt. Ihre Freizeit verbrachte sie mit dem Nähen von Kleidung für die drei Kinder ­Frido, Tom und Jane. Nebenbei bastelte sie Kuscheltiere. Seit 1989 besuchten beide regelmäßig verschiedene Kreativ- und Bärenbörsen, wahlweise als Besucher oder Austeller. Um aus dem bärigen Hobby ein tragfähiges Geschäft zu ­machen, gründete das Paar 1992 in Enschede die ProBeer V.O.F. </p>
<p><strong>Neubeginn</strong></p>
<p>Danach ging eigentlich alles ganz schnell. Nachdem Hans Rademaker in den ersten beiden Jahren ausschließlich Mohair aus England importierte, kam er 1994 in Kontakt mit der Weberei Reinhard Schulte aus ­Duisburg. Aus einer lockeren Geschäftsbeziehung ent­wickelte sich bald eine gewinnbringende Zusammenarbeit. Aufgrund niedrigerer Betriebskosten in der Bundesrepublik beschlossen ­Rademakers ihren Betrieb nach Deutschland zu verlegen. Ein neuer Standort war auch schnell gefunden: Gronau, an der deutsch-niederländischen Grenze. Das Gebäude, dessen Bau im Jahr 2000 begonnen wurde, konnte die neugegründete ProBär GmbH im Mai 2001 beziehen. Neben Büro- und Lagerräumen gibt es in dem Gebäude Ausstellungs- und Kursräume. </p>
<p>Der Umzug nach Deutschland erwies sich als gute Entscheidung, was sich in steigenden Umsätzen wiederspiegelte. Familie Rademaker war nun auf allen wichtigen Messen und Börsen in Deutschland und den Benelux-Staaten vertreten. Dazu gehören unter anderem die Veranstaltungen der Niederländerin Niesje Wolters van Bemmel und die TEDDYBÄR TOTAL. Auf diese Weise wurde ProBär bekannt und baute einen internationalen Kundenstamm auf. Mittlerweile beliefert das Unternehmen tausende von gewerblichen und privaten Kunden weltweit. </p>
<p>Nach eigener Aussage ist ProBär seit 2001 der größte Lieferant von Mohair-, Alpaka- und anderen Webstoffen welt­weit. Mit der Übernahme von Schulte durch die Steiff-Gruppe am 1. Januar 2009 machten sich Rademakers auf die Suche nach einem weiteren geschäftlichen Standbein. Gesagt, getan. Seit Oktober 2009 hat das Unternehmen auch Mohair von Helmbold im Sortiment. Damit finden Kunden im Programm von ProBär mehr als 600 verschiedene Stoffe und andere Materialien fürs Bärenbasteln.</p>
<p><strong>Selbstgemacht</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit freiberuflichen Bärenkünstlern wie Birgit Elskamp, Hester van Lee und anderen entwickelt ProBär immer wieder neue Bastelpackungen für Bären und Plüschtiere. Um den Nachwuchs an das Hobby heranzuführen, finden über das ganze Jahr verteilt Kurse statt. Diese behandeln Themen wie das Entwerfen eigener Schnitte oder das detaillierte Gestalten von Pfoten, Gesicht und Kopf. </p>
<p>Im Geburtstagsjahr 2012 können sich die Kunden von ProBär Monat für Monat auf interessante Angebote freuen. Als besonderes Highlight bietet das Gronauer Unternehmen alle zwei Monate Stoffserien und Bastelpackungen mit 20 Prozent Rabatt an.</p>
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		<title>GOLDEN GEORGE Online-Voting</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Veranstaltungs-Website der TEDDYBÄR TOTAL in Münster hat das Online-Voting für den GOLDEN GEORGE-Publikumspreis begonnen. Einfach den persönlichen Favoriten unter allen Einreichungen auswählen und voten. Das Kunstwerk mit den meisten Stimmen gewinnt den begehrten Award, der am 14. April...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Veranstaltungs-Website der TEDDYBÄR TOTAL in Münster hat das Online-Voting für den GOLDEN GEORGE-Publikumspreis begonnen. Einfach den persönlichen Favoriten unter allen Einreichungen auswählen und voten. Das Kunstwerk mit den meisten Stimmen gewinnt den begehrten Award, der am 14. April 2012 auf der TEDDYBÄR TOTAL verliehen wird.<span id="more-231"></span></p>
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